5 Wege, diesen Sommer ohne Tanlines durchzukommen
Vier davon kennst du wahrscheinlich schon. Der fünfte ist der Grund, warum manche Frauen gar keine Streifen mehr haben.

Stell dir vor, der Urlaub ist vorbei. Du warst jeden Tag in der Sonne. Abends ziehst du den Bikini aus und stehst vor dem Spiegel.
Dein Körper ist braun. Nur da, wo der Bikini saß, ist die Haut hell geblieben. Über die Schultern ziehen sich zwei Streifen von den Trägern, und an Brust, Hüfte und Po sind blasse Flecken. Es sieht aus, als hättest du den Bikini in die Haut gestempelt.
Das will keine von uns. Trotzdem kämpfen jeden Sommer Tausende Frauen genau damit. Hier sind fünf Wege, die dir helfen könnten, sie loszuwerden (nur einer funktioniert wirklich).
1 Die Träger ständig verschieben

Du schiebst die Träger mal nach links, mal nach rechts. Du drehst dich auf den Bauch, dann auf den Rücken. So soll jede Stelle mal Sonne bekommen.
Klingt gut. In echt denkst du aber den ganzen Tag nur ans Umlegen, und vergisst es trotzdem dauernd. Und selbst wenn du dran denkst: Jede neue Position der Träger bräunt eine andere Stelle hell. Am Ende ist der helle Bereich nicht weg. Er ist nur größer und unschärfer geworden.
2 Ein trägerloses Top tragen
Ein Bandeau-Top hat keine Träger. Also keine Streifen auf den Schultern. Klingt nach der Lösung.
Ist es aber nicht. Das Top liegt ja trotzdem auf deiner Brust und auf deinem Rücken. Diese Haut bleibt hell. Und um Hüfte und Po hast du die hellen Stellen sowieso noch. Du wirst ein paar Streifen los. Die meisten bleiben.
3 Selbstbräuner über die hellen Stellen
Die Streifen sind schon da. Jetzt soll Selbstbräuner sie überdecken. Du schmierst ihn genau auf die hellen Stellen und hoffst, dass der Übergang verschwindet.
Nur trifft Selbstbräuner fast nie den Ton deiner echten Bräune. Mal wird er zu orange, mal zu dunkel. An den Rändern zieht er ungleich ein und wird fleckig. Dazu kommt der typische Geruch. Und im Wasser und beim Schwitzen hält er sowieso nicht. Nach einem Strandtag ist der meiste Selbstbräuner wieder ab, und du fängst von vorne an.
4 Sich oben ohne sonnen

Kein Bikini, keine Streifen. Klingt logisch. Für die meisten Frauen ist das aber keine echte Option.
An den meisten Stränden und Bädern in Deutschland und Österreich ist oben ohne nicht erlaubt. Und selbst wenn: Sobald du dich auszieht, hast du oft das Gefühl, dass dich jeder Typ am Strand anstarrt. Das ist unangenehm. Entspannt sonnen geht so nicht.
Dazu kommt noch etwas Wichtiges. Die Haut, die sonst immer bedeckt ist, ist sehr empfindlich. Liegt sie plötzlich in der prallen Sonne, verbrennt sie schnell. Genau diese Stellen willst du eigentlich schützen. Nicht der vollen Sonne aussetzen.
5 Einen Bikini tragen, durch den die Sonne kommt

Genau das macht ein durchbräunender Bikini von SAVA. Der Stoff hat tausende winzige Löcher, so klein, dass du sie kaum siehst. Sie lassen bis zu 80 Prozent der Sonnenstrahlen durch. Die Sonne kommt also auch an die Haut unter dem Bikini.
Das heißt: Du wirst überall gleich braun. Auch da, wo der Bikini sitzt. Abends gibt es keine hellen Streifen mehr. Deine Bräune ist überall gleich.
Von außen sieht der Bikini ganz normal aus. Beim Tragen bleibt er blickdicht. Niemand am Pool sieht etwas. Nur die Sonne kommt durch. Und er trocknet bis zu fünfmal schneller als ein normaler Bikini. Du sitzt also nicht lange nass am Strand.
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Gerade gilt bei SAVA: Du legst dir drei Lieblingsteile zusammen. Das günstigste ist gratis. Du darfst frei kombinieren, aus allen Modellen und Farben. So hast du gleich etwas zum Wechseln, fürs Wochenende und für den Urlaub.
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Was Frauen vor dem Kauf am häufigsten fragen
Sieht man durch den Stoff durch?
Der Stoff hat tausende feine Löcher, durch die die Sonne kommt, und liegt beim Tragen blickdicht an, solange er richtig sitzt. Genau deshalb kommt es auf die passende Größe an. Wenn du zwischen zwei Größen liegst, nimm im Zweifel die größere. Dann liegt der Stoff entspannt an und deckt zuverlässig. Modelle mit Muster decken übrigens noch etwas mehr als einfarbig schwarze.
Ist es nicht gefährlich, wenn die Sonne durch den Stoff kommt?
Wichtig zu wissen: SAVA ist kein Sonnenschutz und will keiner sein. Der Stoff lässt nur einen Teil der Sonne durch, nicht die volle Strahlung. Deine Haut bekommt also weniger ab, als wenn sie nackt in der prallen Sonne liegt. Du wirst dadurch langsamer und gleichmäßiger braun. Sonnencreme brauchst du trotzdem, genau wie bei jedem anderen Bikini. Und deine empfindlichen Stellen bleiben vom Stoff bedeckt, statt ungeschützt in der Sonne zu liegen. Wie lange du in der Sonne bleibst und wie du dich schützt, entscheidest du wie immer selbst.
Bekomme ich damit wirklich keine Tanlines mehr?
Stellen, die sonst kaum Sonne sehen, brauchen am Anfang etwas länger. Nach ein paar Tagen gleicht sich das an und die Bräune wird gleichmäßig. Wie schnell, hängt von deinem Hauttyp ab.
Welches Modell bräunt am besten durch?
Alle Modelle lassen gleich viel Sonne durch. Am gleichmäßigsten wird die Bräune mit einem schmal geschnittenen Set wie Lyra. Die schmalen Träger und Seitenbänder hinterlassen nur feine statt breite Kanten, und wo der Stoff aufliegt, kommt die Sonne durch. So wirst du fast überall gleichmäßig braun, ohne die typischen breiten Streifen. Lyra gibt es dazu in mehreren Farben und Mustern, und gemusterte Modelle decken beim Tragen noch etwas sicherer.
Welche Größe soll ich nehmen?
Auf der Produktseite findest du eine Größentabelle mit Maßen. Bist du unsicher oder liegst zwischen zwei Größen, nimm die größere.